Martin Gessmann


Fußball ist von einer Nebensache zur Hauptsache geworden, sodass man was daraus lernen kann. Die Philosophie kann helfen, dass zu lernen, was es daraus zu lernen gibt.
— Martin Gessmann

Gessmann studierte Philosophie, Germanistik und Romanistik an der Eberhard Karls Universität Tübingen, es folgten Auslandsstudien in Nantes und Washingtonsowie die Promotion von 1989 bis 1992. Wissenschaftlicher Mitarbeiter war Gessmann an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (1993–1995) und an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (1996–1997), wobei er zwischen 1993 und 1996 auch als Fernsehjournalist bei SWR, WDR und ZDF arbeitete. 1998 erhielt er ein Habilitationsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft; 1999–2002 hielt er eine Stelle als wissenschaftlicher Assistent in Heidelberg, die Stelle eines Oberassistenten von 2003–2008. 2008–2009 war er Fellow am Marsilius-Kolleg der Universität Heidelberg, im SS 2009 vertrat er Prof. Dr. W. Neuser an der Universität Kaiserslautern. Im Juni 2010 wurde er zum Universitäts-Professor an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg ernannt. 

Martin Gessmann

Seit Oktober 2011 lehrt er als Professor für Kultur- und Techniktheorien und Ästhetik an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main. Seit 2003 ist Gessmann zudem Redakteur der Philosophischen Rundschau und seit 2007 Jury-Mitglied des Raymond-Aron-Übersetzungspreises. Er ist Herausgeber des Philosophischen Wörterbuchs.

– Zur Sendung mit Martin Gessmann: Nietzsche im Abseits!


Denken mit Martin Gessmann


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Literatur von Martin Gessmann (Auswahl)


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